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Werkstatttipps

Mit WD-40 sicher durch den Winter - Das Allheilmittel?

Der Alleskönner
Das Universalspray WD-40 ist nämlich Schmiermittel, Kontaktspray, Rostlöser, Rostschutz und Reiniger in einem. So schützt es vor Korrosion, lockert festsitzende und verrostete Teile, unterwandert Fett, Schmutz und Öl, verdrängt Feuchtigkeit und beseitigt Quietschen. Es breitet sich durch extreme Kapillarwirkung schnell unter Rostschichten aus und wird in der Elektronik gerne als Kontaktspray eingesetzt. Aber auch hartnäckige Verschmutzungen lassen sich leicht entfernen.

Ein- und Ausmotten
Wer sein Motorrad einmotten oder nach Fahrten bei schlechtem Wetter pflegen will, kommt um dieses Mehrzwecköl fast nicht herum. Der Winter steht vor der Tür. So mancher Biker mottet sein Motorrad bei diesen Witterungen lieber ein. Andere scheuen auch Eis und Schnee nicht. Aber jeder weiß: Motorräder sind rostgefährdet. Schon ein dünn aufgetragener Film WD-40 pflegt das Metall und schützt dauerhaft vor Rost und Korrosion. So bleibt das Zweirad "gut im Lack": Tests haben bewiesen, dass mit WD-40 behandelter Stahl im Freien bis ein Jahr geschützt bleibt, in einer wetterfesten Umgebung natürlich noch länger. Und wenn der Frühling sich wieder zeigt, sind die Zweiräder nach einer Frühjahrskur mit dem "flüssigen Werkzeug" schnell wieder in Fahrt.

Nachhaltige Wirkung
Ob Ketten und Züge geölt, Lager und Scharniere geschmiert, Schaltwerke und Zahnkränze entfettet und gesäubert oder Chromteile und Gehäuse gereinigt und gepflegt werden müssen. Das dünnflüssige Öl kriecht an alle entscheidenden Stellen. Und bleibt auch dort. So wird Verschleiß und Beeinträchtigungen vorgebeugt. Festsitzende Muttern und verrostete Schrauben, schwergängige Züge oder festsitzende Scharniere werden bei regelmäßiger Anwendung von WD-40 nicht wieder auftreten.

Powerdose und Smart Straw
Übrigens gibt es für jeden Zweck die richtige Büchse: Von der Powerdose für großflächige Anwendungen bis zum Smart Straw für gezieltes Sprühen mit ausklappbarem Röhrchen hat sich WD-40 einiges einfallen lassen, um Motorradfahrern das Leben zu erleichtern.

Die letzte Produktneuheit aus dem Hause WD-40 ist die Powerdose. Sie ist mit einem neuen Spezialventil ausgerüstet, das ein schnelleres Bearbeiten großer Flächen ermöglicht. Motorradfreunde können WD-40 somit zeitsparend und bequem für großflächige Arbeiten wie beispielsweise zum Einmotten nutzen. Das Spezialventil bietet eine feinere Zerstäubung bei breiterem Sprühwinkel und 3,5-facher Sprühpower bei gleichem Druck. Der Effekt ist ähnlich wie bei einem Pumpzerstäuber - aber ohne Nachfüllen und Pumpen..
Eine Weltneuheit ist der Smart Straw: eine Sprühdose mit einklappbarem Sprühröhrchen für gezieltes Sprühen kleiner Mengen einerseits und großflächige Pflege andererseits. Das Doppelsprühsystem wurde in dreijähriger Forschungsarbeit entwickelt und ist weltweit einzigartig.
WD-40 Multifunktionsöl ist im Groß- und Fachhandel in den Gebindegrößen 100 ml, 200 ml, 400 ml, 450 ml, 500 ml, 5 Liter, 25 Liter und 200 Liter erhältlich.

Gelesen auf www.bikerszene.de Vielen Dank!


Vergasereinstellungen

Viele unser Werkstattaufträge lauten VERGASER SYNCHRONISIEREN. Darum beschäftige ich mich heute mit dem Thema " VERGASEREINSTELLUNGEN ".Ist Euch der Unterschied aufgefallen? Jeder Mehrzylindermotor mit Vergaserbatterie sollte regelmäßig eingestellt werden. Das ist erforderlich um folgendes zu gewährleisten:

1. gutes Kaltstartverhalten
2. sauberer Rundlauf schon bei kaltem Motor
3. saubere Gasannahme
4. optimale Leistungsentfaltung
All das ist nur gegeben, wenn der Vergaser richtig eingestellt ist.
Das Synchronisieren ist dabei nur die eine Hälfte der Vergasereinstellung. Hierbei wird die Stellung der Drosselklappen zueinander eingestellt und so jedem Zylinder die gleiche Menge Luft zur Verfügung gestellt. Dazu wird an jedem Ansaugkanal ein Unterdruckmessgerät angeschlossen und diese bei laufendem Motor mit den Synchronisationsschrauben auf gleiche Werte eingestellt.
Die zweite Hälfte ist das Einstellen des Leerlaufgemisches, also des CO-Gehaltes mittels der Leerlaufgemischschraube. Diese Einstellung ist für jeden einzelnen Vergaser erforderlich. Schließlich braucht der Motor nicht nur Luft zum „Atmen“ sondern auch genügend Kraftstoff zur Verbrennung. Dazu benötigt man an jedem Abgaskrümmer einen Anschluss für den CO-Tester. Bei allen Yamahas sind diese Anschlüsse vorhanden.

Das Einstellen des Vergasers ist bei Yamaha Bestandteil jeder Inspektion. An den Fahrzeugen anderer Hersteller können wir diese Anschlüsse nachrüsten. Dabei wird eine Gewindehülse in jeden Krümmer montiert, welche nach dem Einstellen mit einer M6er Schraube und Dichtung verschlossen wird. An diese Anschlüsse wird der CO-Tester angeschlossen und jeder Zylinder mit der dazugehörigen Leerlaufgemischschraube auf den gleichen Wert eingestellt. Natürlich ist diese gesamte Vergasereinstellung etwas aufwendiger als nur Synchronisieren, aber der Erfolg gibt uns Recht. Nicht zuletzt wirkt sich eine richtige Vergasereinstellung auch positiv auf den Kraftstoffverbrauch und die Lebensdauer des Motors aus.


Motorrad-Tuning

Das Spektrum der Tuning-Möglichkeiten für die Motorräder ist sehr umfangreich und vielfältig: es reicht von breiteren Reifen bis hin zu geänderten Fußrasten. Damit die Sicherheit nicht zu kurz kommt, ist beim individuellen Motorradtuning auf die Qualität der Teile und den fachgerechten Einbau zu achten.

Der Einbau von hochwertigen Tuningteilen kann einem Motorrad durchaus gut tun. Beim Kauf von Tuningteilen sollte auf namenhafte Teilehersteller geachtet werden - nicht zuletzt wegen der Garantie. Minderwertige Teile dagegen beeinträchtigen womöglich die Verkehrsicherheit und die Lebensdauer des Bikes. Ist der Umbau nach der StVZO erlaubt?? Erlischt eventuell die Betriebserlaubnis des Motorrades?? Tuning-Fans sollten nicht nur diese Fragen bedenken, sondern auch bei der Ausführung des Umbaus auf Qualität achten – individuelles Tuning gehört in die Hände von Fachleuten.Die Um- und Anbauten in Sachen Licht müssen entweder einheitlich nach nationalen Vorschriften oder einheitlich nach EG-Richtlinien erfolgen. Ein Mischsystem ist nicht erlaubt. Für Fahrzeuge ab 1999 gilt die Zulassung nach EG. Zu den Favoriten gehört der Anbau einer anderen Lampenmaske. Hier ist fachmännisches Vorgehen gefragt, damit die neue Maske auch wirklich sicher sitzt. Werden zu dünne Halterungen oder zu kurze Schrauben verwendet, kann sich das Zubehörteil lockern und im Extremfall während der Fahrt vom Bike fallen.

Ebenfalls zu den Favoriten gehört die Montage von Zusatzscheinwerfern, auch hier gibt es ganz genaue Vorschriften, wie was angeklemmt werden darf.

Wer häufig mit Sozius fährt, greift gerne zu anderen Gabelfedern, die stärker sind (progressiv gewickelt) oder anderen Federbeinen ,die mehr Einstellungsmöglichkeiten haben

als die Originalteile. Wichtig ist in jedem Fall, dass die neuen Federelemente zur Maschine passen. Frisch zum Saisonbeginn werden jetzt WIRTH-Gabelfedern mit einer Allgemeinen Betriebserlaubnis ausgeliefert - eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere ist nicht mehr erforderlich.

Weitere Infos gibt es unter: www.wirth-federn.de Nach dem Umbau der Gabelfedern muss auf die richtige Ölmenge und Ölsorte in der Telegabel geachtet werden, um ein Durchschlagen zu verhindern.

Wer auf Stahlflex-Bremsschläuche wechseln will, um einen besseren Druckpunkt am Bremshebel zu erreichen oder einfach aus optischen Gründen kann sich vorab schon mal auf der Internetseite: www.ab-m.de über die diversen Farbmöglichkeiten informieren. Eine fachkundige Beratung und natürlich einen fachgerechten Umbau gibt es in unsere Werkstatt. Für Laien ist das nicht ganz einfach, da das hydraulische System der Bremse geöffnet werden muss und Fehler haben hier fatale Folgen, der Griff ins Leere?

Zur strategischen Detailverbesserung am eigenen Motorrad hilft der neue Katalog von LSL- es gibt edle Lenker und Lenkungsdämpfer, Lampenhalter, Fußrasten, Bremskomponenten … mit dem das Bike aufgewertet und verschönert werden kann.

Bei www.lsl-motorradtechnik.de kann man schon mal träumen und planen. Die Leistung der Motorräder ist inzwischen so hoch, dass es kaum noch einen Grund für Motortuning gibt. Kaum – heißt aber es gibt natürlich Möglichkeiten, die aber genauestens geprüft werden sollte, denn wie z.B. beim Einbau eines PowerComanders erlischt die Betriebserlaubnis des Motorrades 100%ig. Im Falle eines Schadens, zahlt dann auch keine Versicherung. Jede Leistungsveränderung ist sofort von einem KFZ-Sachverständigen zu begutachten und in den Fahrzeugpapieren einzutragen. Ansonsten Fahren ohne Versicherungsschutz = Straftat. Wer nun viel Geld in sein Motorrad zum Veredeln gesteckt hat und es nun schöner und schnittiger ist, der möchte dies gewürdigt wissen und zwar nicht nur von den Bikerfreunden, sondern auch von der Versicherung - wenn es um Ausgleich bei Diebstahl oder Unfallschäden geht. Für solche Fälle ist es hilfreich, den Zeitwert nach den Um- und Einbauten festzustellen und die Versicherungsprämie evtl. anpassen zu lassen. Ein Wertgutachten erstellt in diesem Fall u.a. die Dekra.


Küsst Euer Bike wach

Hundert Jahre schlief Dornröschen, bevor der edle Prinz zum längsten Kuss in der Märchenwelt ansetzte. Rund 100 Tage verbringt Euer Motorrad in den Wintermonaten auf dem Abstellgleis, bis Ihr ihm neues Leben einhaucht. Wir geben Euch ein paar Tipps, wie ihr Eurer Bike wieder auf Trab bringt.

Wachküssen besteht nicht nur aus Vergnügen, sondern auch aus einer kleinen Portion Arbeit. Doch wer die Schöne im Herbst nach allen Regeln der Kunst eingemottet hat, kann mit wenig Aufwand ein frohes Erwachen erwarten.

Gönnt dem Kunststoff ummanteltem Kupfer eurer Elektrik etwas Aufmerksamkeit und zieht zuerst die Steckverbindungen der Kabel ab. Für fröhlichen Funkenflug und hautengen Kontakt sorgt ein spezielles Silikon Sprühfett.

War der Saft spendende Akku im Winter an einen Batteriewächter angeschlossen, wird der Motor schon beim Anblick des Zündschlüssels heftig durchstarten. Wer bis jetzt auf die nützliche Saftkonservierung verzichtet hat, muss die Batterie nachladen, einbauen und anschließen. Dabei bitte das Polfett nicht vergessen, damit die Anschlüsse immer sauber bleiben. Achtung: Das Fett erst auftragen, wenn die Polklemmen angeschlossen sind, sonst kann es zu Kontaktproblemen kommen.

Verschiedene Bauteile mögen keine Winterpausen und „stehen sich kaputt“. So manche Glühbirne hat schon ihren Faden hängen lassen, weil ihre Leuchtkraft nicht gefragt war. Deshalb alle Verbraucher auf einwandfreie Funktion prüfen. Glühbirnen und elektrische Bauteile wie Hupe, Relais und Schalter gibt es natürlich bei uns.

Wer lange steht, wird unter Umständen hart.

Das gilt vor allem für Fahrzeugteile, die etwas mit Gummi zu tun haben. Gabelsimmeringe, Staubmanschetten, Griff- und Fußrastengummis leiden unter der winterlichen Bärenkälte. Die freiliegenden Gummis lassen sich mit Pflegemitteln aufmöbeln, aber denkt dran Silikon ist auch ein Gleitmittel - Abrutschgefahr. Wenn aber die Gabelsimmeringe „lecken“, ist ein Austausch nicht mehr zu vermeiden, dann unsere Werkstatt kontaktieren. So manches Mal erwischt es auch den Stoßdämpfer „im Stehen“. Sobald er ölt, muss er ausgetauscht werden.

Wer sich vor dem Winter nicht mehr um neue Reifen gekümmert hat, sollte dem Profil einen sorgfältigen Blick gönnen. Unter drei Millimeter kann es rutschig werden, besonders, wenn der Asphalt noch kalt ist, die Sinne aber schon heiß sind. Die vorgeschriebene Mindestprofiltiefe beträgt 1,6 mm - darunter muss runter. Klar, dass auch der Luftdruck stimmen muss. Der richtige Wert steht im Fahrerhandbuch, wir verraten den aber auch.

Damit die Sekundärkette keinen allzu großen Durchhänger hat und plötzlich vom Ritzel hüpft, unbedingt die Kettenspannung prüfen. In belastetem Zustand sollte sich die Antriebskette etwa um eine Daumenbreite anheben lassen. Nützlich ist es bei dieser Prozedur, wenn ein netter Nachbar, der Freund oder die Freundin als Ballast auf der Sitzbank mitmischt. Gönnt auch euren Bremsen einen kritischen Blick. Sowohl der Pegel der Bremsflüssigkeit als auch die Belagstärke der Bremsklötze müssen stimmen, natürlich auch das Spiel in der Trommelbremse. Wischt vorsichtshalber auch die Bremsscheiben mit einem Bremsenreiniger ab, damit diese von Anfang an kraftvoll zubeißen können.

Sofern Euer Motorrad noch mit Vergasern bestückt ist, müsst ihr diese vor dem ersten Startversuch mit ausreichend Sprit versorgen. Die sind nämlich in der Regel vom langen Stehen leer, weil der Sprit verdunstet ist. Unterdruckbezinhähnen auf „PRI“ stellen, damit die Schwimmerkammer voll laufen können und erst wenn der Motor läuft auf „ON“ stellen. Bei herkömmlichen Benzinhähnen, wie gehabt auf „ON“ stellen und ca. 1 Minute warten und dann starten.

Choke ziehen, Leerlauf einlegen, Kupplung ziehen, starten. Läuft nicht? Abgesoffen?

Neue Zündkerzen wirken manchmal Wunder. Immer noch nicht? Batterie leer georgelt? Weiter vorne im Text. Wenn der Motor endlich läuft, Drehzahlmesser nicht über 3500 Touren klettern lassen. Nehmt „Warmfahren“ wörtlich und tourt behutsam los. So richtig warm ums Herz wird es Eurem Bike nämlich erst, wenn es unterwegs ist. Drehzahlorgien auf dem Hauptständer gehören in eine andere Welt. Aber das ist eine Geschichte für sich. Beachtet bei allen Arbeiten an Eurem Motorrad die gesetzlichen Bestimmungen und Hinweise der Hersteller und Importeure. Sichert Euch die Unterstützung von unserer Werkstattcrew, vor allem dann, wenn Ihr noch unerfahren seid und an Bremsen oder anderen sicherheitsrelevanten Bauteilen arbeitet.

Na, dann – Ihr habt hoffentlich in den über 100 Tagen nicht vergessen wo das Gas ist – rechts.


Die Batteriepflege

Die kalte Jahreszeit kündigt sich an und die meisten Motorradfahrerinnen und –fahrer stellen ihr Fahrzeug zum Winterschlaf ab. Obwohl die heutigen Batterien einen sehr hohen Standart haben und eine Überwinterung in der Regel ohne besondere Pflege überstehen, gibt es beim nächsten Saisonstart immer wieder mal Probleme. Die Batterie ist leer oder meist so weit entladen, dass das Fahrzeug nicht mehr anspringt. Also Grund genug, dies bezüglich jetzt ein paar sachdienliche Hinweise los zu werden. Wichtig – jede Batterie sollte vor dem Winter voll geladen sein. Bei Nutzung des Fahrzeuges über lange Strecken ist dies kein Thema, da die Batterie nach dem Starten lange genug geladen wird. Bei regelmäßigem Kurzstreckenbetrieb wird die Batterie nicht ausreichend nachgeladen und es ist ein Aufladen mit einem geeigneten Ladegerät notwendig.

Ein allgemein verbreiteter Irrtum – die Batterie ausbauen und über Winter in einen warmen Raum stellen. Stattdessen sollte man die Batterien voll geladen in einem Gefrierfach überwintern lassen. Das hält die Selbstentladung niedrig und stoppt die Sulfatierung. Im Frühjahr einfach 24 Stunden vor dem Einbau herausnehmen und fertig. Die Batterie kann auch ohne Probleme eingebaut der kalten Jahreszeit aussetzt werden. Man sollte dabei nur alle Verbraucher (z.B. die Alarmanlage) abklemmen.

Wer auf Nummer sicher gehen will, investiert 51,30 € in ein kleines handliches Ladegerät CTEK XS 800 – das cleverste Ladegerät der Welt. Dieses Ladegerät arbeitet voll elektronisch und kann den ganzen Winter über angeklemmt bleiben. Ein Trennen der Batterie vom Bordnetz ist nicht erforderlich. Der integrierte Schutz vor Verpolung und Überladung, so wie die Pulserhaltungsladung sorgen für maximale Lebensdauer der Batterie. Sehr praktisch - es liegt ein Ladekabel bei, das fest am Fahrzeug montiert werden kann. Den Stecker positioniert man an einer schnell zugänglichen Stelle (z.B. unter der Sitzbank). Das erspart lästiges Aus- und Einbauen der Batterie. Ein Ladekabel mit konventionellen Klemmen liegt natürlich auch bei. Selbstverständlich findet Ihr dieses Gerät auch in unserem Sortiment. Bis zum 09.11.2007 bieten wir folgende Aktion an: Beim Kauf dieses Ladegerätes XS 800 ist die Montage des Steckers inklusive.

Wer noch mehr Tipps für die perfekte Wintereinlagerung seines Motorrades braucht, schaut einfach noch mal in unseren Werkstatttipp „Das Einmotten„ (siehe ganz unten auf dieser Seite) von Frank B. aus dem Hein Gericke-Shop. Stimmt auch alles noch im Jahre 2007.

Einen kurzen und schönen Winter wünscht Frank S.


Das geht mir mächtig auf die „Ketten“

Wer kennt das nicht, das schlechte Gewissen? - Die Sonne lacht und der Asphalt ruft nach den großen starken schwarzen „Ringen“, die sich in seine Oberfläche krallen. Also rein in die Klamotten und los geht´s. So weit so gut. Da fällt es dir wieder ein… „du wolltest doch noch die Kette schmieren.“ Aber vor Fahrtantritt noch schnell einsprühen macht keinen Sinn. Nach 100 Metern hast Du das ganze Zeug wieder überall, nur nicht auf der Kette. Oder du bist auf großer Tour, fährst im Regen und musst zwischendurch an die Kettenpflege denken. Sicher gibt es auch viele Biker, die das nicht vergessen und die Kette regelmäßig pflegen, aber trotzdem, irgendwann nach 12, 15 oder 20tausend gefahrenen Kilometern kommt er, der Kettenkitwechsel.
Also wie gesagt, es geht mächtig auf die Ketten, immer daran denken zu müssen und denkt man nicht dran, hat dies einen extremen Kettenverschleiß zur Folge.
Zu dem muss man bedenken, dass kein Kettenschmiermittel aus der Spraydose eine konstante Schmierwirkung erreicht. Kurz nach dem Auftragen ist die Schmierwirkung am größten und wird danach mit jedem Kilometer geringer bis die Kette und auch die Kettenräder trocken sind. Es sei denn, man sprüht rechtzeitig nach. Auch den Kettendurchhang, allgemein als „Kettenspannung“ bezeichnet, sollte
man nicht aus den Augen verlieren. Auch das hat wesentlichen Einfluss auf die Lebensdauer der Kette.
Wie wäre es nun mit einer Kettenschmierung, die schon an ein fast rundherum „Sorglos-Paket“ denken lässt. Gut, ganz so sorglos gibt es das noch nicht, aber das elektronische Kettenschmiersystem CLS 200 kommt dem schon verdammt nahe und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Hierbei handelt es sich um einen intelligenten, temperaturgesteuerter Kettenöler, der die konstante Schmierung und Reinigung der Kette garantiert.
Die Vorteile :
. sauber & sicher
. konstante Schmierwirkung, dadurch weniger Verschleiß
. längere Lebensdauer des Kettenkits - bis zu 4facher Lebensdauer gegenüber
normal gepflegter Kettenkits
. Kettenspray ade - freut sich die Umwelt
Und während die traditionellen „Schmierer“ noch sprühen, sitzt ihr schon am Grill.
Ich bin übrigens absoluter Fan dieses System, meine Thunder Ace wurde von mir schon vor 4 Jahren damit ausgestattet und ich brauchte bisher noch keine neue Kette. Die Vorteile liegen klar auf der Hand und trotz der Kosten von ca. 300 € inklusive Einbau hat sich die Investition je nach Fahrzeug bereits bei einem gesparten Kettenkitwechsel gelohnt. Übrigens im Set des CLS 200 ist ein Liter spezielles Öl enthalten und ich habe in den 4 Jahren ca. 1 halben Liter verbraucht.
Also allen die über eine vernünftige Alternative nachdenken, ruft an und macht einen Termin aus und ich installiere euch den CLS 200.
Speziell für die Sportfraktion gibt es auch einen Geschwindigkeitsabhängigen Kettenöler: CLS SPEED

Ausführliche Infos gibt es unter: cls200.de


Für alle anderen gibt es die Kettenspray's und Kettenreiniger in der Sprayflasche. z.B. der Fa. Motul oder S100.

Egal wofür man sich entscheidet, wichtig ist eine gut gepflegte und eingestellte Kette sowohl für die Sicherheit als auch für den Geldbeutel!
Deshalb hier auch ein paar Hinweise zur herkömmlichen Kettenpflege.
Das Wichtigste ist die regelmäßige Schmierung. Der Verbrauch des aufgetragenen Schmiermittels ist stark von der gefahrenen Geschwindigkeit und von den Witterungsverhältnissen abhängig. So sollte man vor jeder Fahrt die Kette kontrollieren und bei Bedarf schmieren. Zwischen Einsprühen und Fahrtantritt sollten idealer Weise ein paar Stunden Zeit liegen. So kann das Lösungsmittel ausreichend verdunsten und das Schmiermittel fest an der Kette haften. Also am besten nach jeder Fahrt die Kette kontrollieren und einsprühen, so steht der nächsten Tour nichts im Wege. Wichtig ist außerdem, die Kette ab und an mal zu reinigen. Dazu gibt es, auch bei uns, einen speziellen Kettenreiniger. Der wird auf die Kette aufgetragen und löst das alte Schmiermittel auf und lässt sich dann mit einem leichten Wasserstrahl entfernen. Nach Trocknung der Kette kann diese dann wieder neu geschmiert werden. Sollte die Kette einmal anfangen zu rasseln, habt ihr den letzten dringenden Schmier-Termin schon verpasst und der völlige Verschleiß der Kette ist kaum noch aufzuhalten.
Also wer gut schmiert - der gut fährt, ob nun mit CLS 200 oder mit Spray.
Ich wünsche allen Bikern immer genug Fett auf der Kette.
Frank

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Überdreht
Nach fest kommt ab. Das wissen wir spätestens, seitdem ein moppedversessener Klempnerlehrling in Cowboystiefeln über die Leinwand schlurft. Und das ein Alugehäuse nicht die Festigkeit eines Franz-Jäger-Tresors aufbringt, musste mancher von uns bereits schmerzlich einsehen. Gewinde versaut, nichts hält mehr, von Dichten gar nicht zu reden.
Aufbohren und größeres Gewinde rein! Das klappt, solange noch ausreichend "Fleisch" zum Ausbohren da ist. Im Zeitalter von Leichtbau und immer geringeren Wandstärken trifft man diesen Glücksfall zunehmend seltener an. Was nun?
Meine Wunderwaffe in diesem Fall hört auf den Namen Helicoil. Ein Bielefelder Unternehmen namens Böllhoff hat sich bereits in den 30er Jahren Gedanken gemacht, wie man Gewinde reparieren und belastbarer machen kann.
 
Für den Einsatz in der Motorradwerkstatt gibt es das Gewinde-Reparaturset Helicoil-plus.
Damit lassen sich Gewinde von M2 bis M36 reparieren. Statt einer Buchse wird ein vorgespannter Drahtgewindeeinsatz aus hochkorrosionsbeständigem Stahl verwendet. Durch die Form des verwendeten Drahts, die Vorspannung und einen kleinen Mitnehmerzapfen verbindet sich dieser Einsatz bombenfest mit der alten Gewindebohrung.
Und das Tolle: man kann im im alten Bohrungsquerschnitt bleiben und muss
nicht im Gewindemaß höher gehen. Mal abgesehen davon dass es nervig ist, wenn
man an einem Gehäuse mit sechs Schrauben drei verschiedene Schlüsselweiten ins Spiel bringen muss. So kann man auch den Leidensweg manches Bauteils nachvollziehen. Ganz ohne Ausbohren geht es nicht. Wichtig dabei: der Bohrer muss unbedingt in der Flucht der bestehenden Gewindebohrung angesetzt werden. Ein paar Grad verkanten können verheerende Folgen haben. Das Aluminium hat dem Stahlbohrer nun mal wenig entgegenzusetzen. Sehr sicher ist die Führung in einer Ständerbohrmaschine mit eingespanntem Werkstück oder die ruhige und erfahrene Hand des Werkstattmeisters. Wer also ein derartiges Problem hat: anrufen oder vorbeikommen, irgendwas geht immer. Helicoil gibt es im gut sortierten Fachhandel und übers Internet.
Die Fachzeitschrift "Konstruktionspraxis" druckte in ihrer Augustausgabe 2005 diesen Artikel dazu:
 
Immer einen Dreh voraus Gewindeeinsatz aus Edelstahl erobert die Weltmärkte
Gewindeeinsatz aus Edelstahl erobert die Weltmärkte
50 Jahre HELICOIL® – das sind 50 Jahre Innovationsleistung rund um ein High-Tech-Produkt. Im Kern unverändert geblieben ist allerdings die Funktionalität. Damals wie heute sorgt der Gewindeeinsatz für hochbelastbare Verbindungen in Werkstoffen geringer Scherfestigkeit wie Aluminium, Magnesium oder auch faserverstärkten Kunststoffen wie Kohlefaser-Verbundwerkstoffen.
Egal ob zur Panzerung oder bei Reparaturen von Gewinden. Doch Bauformen, Variantenvielfalt und Montagesysteme sind seit 1954 kontinuierlich optimiert und auf anspruchsvolle Anwendungen zugeschnitten worden.
Heute steht der Name HELICOIL für eine High-Tech-Produktfamilie, die sich durch dauerhafte Verschleißfestigkeit, hohe Oberflächengüte, Korrosions- und Hochtemperaturbeständigkeit (bis max. 900°C) sowie wirtschaftliche Verarbeitung in der Serienfertigung auszeichnet.
Kunden der ersten Stunde
Aus Grauguss gefertigte Sternmotoren für Flugzeuge, die einen hohen Verschleiss bei der Verschraubung hatten, waren der Grund für die schon 1938 entwickelten Gewindeverstärkungen, die als HELICOIL patentiert wurden. Zu den Kunden der ersten Stunde gehörte das damalige Volkswagenwerk. Beim Bau des VW Käfer verstärkte HELICOIL zum Beispiel die Gewinde im Motor und HELICOIL-Muttern verhindern ein Festbrennen der Auspuffbefestigungen.
Eine weitere wichtige Branche für HELICOIL ist der Maschinenbau. So ist Böllhoff Partner nahezu aller großen Druckmaschinenhersteller. Komplett vertreten auf der HELICOIL-Kundenliste sind die Flugzeugbauer.
Kein modernes Flugzeug, in dem der Gewindeeinsatz nicht zu finden ist, sei es in den Triebwerken, an der Innenverkleidung oder am Fahrwerk.
Mit HELICOIL Tangless hat Böllhoff seine bewährtes Programm um eine neue Variante bereichert, die ohne „Mitnehmerzapfen“ auskommt und überall dort eingesetzt wird, wo nicht entfernte Zapfen zu technischen Problemen führen.
Die HELICOIL plus Gewindetechnologie sorgt für hochfeste, korrosionsbeständige und verschleißfeste Gewinde. Diese Gewindepanzerung ist überall dort unverzichtbar, wo Werkstoffe geringer Scherfestigkeit (z.B. Aluminium, Alu-Magnesium-Legierungen) eingesetzt werden. Neben dem Einsatz in der Serie werden HELICOIL plus auch zur dauerhaften Instandsetzung von beschädigten bzw. abgenutzten Gewinden verwendet.
Wie beim bewährten HELICOIL plus Programm, so liefert Böllhoff auch HELICOIL Tangless wahlweise als free running (mit präzisionsgeformtem, rhombischem Profil, Windung für Windung frei durchlaufend) oder als SCREWLOCK (mit schraubenklemmendem Bereich, der als Schraubensicherung dient). Verfügbar ist HELICOIL in den Abmessungen M 2,5 bis M 36 und darüber. Auf Anfrage lieferbar sind auch Abmessungen in Inch-Größen.
Quelle: konstruktionspraxis.de
Dass man auch beim Einsatz von Helicoil tatsächlich nicht ohne Fachkenntnisse und eine gewisse Werkstattausrüstung klarkommt, zeigen die Diskussionen unter Schraubern. Wenn ihr an irgendeiner Stelle beim Selberschrauben "hängenbleibt": lieber anrufen oder den Patienten irgendwie vorbeibringen als die Sache noch weiter zu verschlimmern (und zu verteuern).
Hier gehts zur Diskussion bei motortalk: Forum motortalk.de

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Ausgeraucht
Nun ist es also amtlich, auch die Auspuffrohre unserer geliebten Moppeds sind in Zukunft alle zwei Jahre mit amtlicher Präzision zu beschnuppern. Wir haben uns natürlich dazu fit gemacht und bieten diesen Service in Zusammenarbeit mit der DEKRA an. Aber der Reihe nach, hier zunächst der Sachverhalt, zusammengefasst vom Industrieverband Motorrad: Bundesrat gab Gas - Abgasuntersuchung für Motorräder beschlossen.
 Nach einem überraschend zügigen Beschluss des Bundesrates zu der "41. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften" vom 10. Februar 2006 müssen seit dem 1. April 2006 auch Motorräder und Roller (ab 125 cm³) zur Abgasuntersuchung. Die 50-Kubik-Roller bleiben vorerst verschont.
Wie der Industrie-Verband Motorrad IVM bereits meldete, wird die AU Krafträder (AUK) nicht als separates Prüfverfahren erfolgen, sondern Bestandteil der alle zwei Jahre fälligen Hauptuntersuchung sein. Vorteil für die Motorradfahrer: Es wird kein zusätzlicher Platz für eine weitere Prüfplakette auf dem Nummernschild benötigt. Nachteil: Die HU wird teurer, je nach Aufwand, Zylinderzahl und beauftragter Prüfstelle zwischen 20 und 35 Euro.
Die AUK gilt für Krafträder und -roller sowie für alle Leichtkrafträder- und roller (125 cm²), die ab dem 1. Januar 1989 erstmals zugelassen wurden. Gegenstand der Messung ist der Kohlenmonoxidgehalt im Leerlauf, bei Fahrzeugen mit Katalysator im erhöhten Leerlauf. Die Bundesregierung verspricht sich von der Überprüfung der Abgaswerte eine weitere Absenkung
der Ozonwerte. Quellen: IVM und DEKRA
Nun gut, wenn es denn der "weiteren Absenkung der Ozonwerte" dienlich ist, werden wir uns dem Thema nicht verschließen. Eine Wahl haben wir sowieso nicht (zumindest nicht so schnell ;-) ). Aber sehen wir mal die positiven Seiten: Mit dem Messverfahren kann ich in der Werkstatt schnell und schriftlich dokumentiert feststellen, ob alle Zylinder einwandfrei mitarbeiten, ob irgendwo Nebenluft gezogen wird und solche Sachen. Das wird manche Fehlersuche vereinfachen. Und wer ganz hart auf den Cent kalkuliert und mit seiner Hauptuntersuchung sowieso in Kürze dran ist: Wer die HU bis 31.03. erledigt hatte, bekam die begehrte Plakette letztmalig OHNE Abgasuntersuchung, also zum "alten" Preis.
Zusatz von Teambriefleser Ingo (Originaltext):
Hallo Cathrin, Jens, Frank,
euern Beitrag zum Abgastest habe ich gelesen und etwas zu meckern da er nicht vollständig ist. Hab mal bei Yamaha angerufen und mich wegen genau dieser Sache schlau gemacht. Grundsätzlich sind alle Motorräder ab Erstzulassung nach dem 01.01.1989 AUK- pflichtig. Aber Fahrzeuge, die nach Produktionsende der Serie erst in den Verkehr zugelassen wurden, werden nicht berücksichtigt, weil der Hersteller keine Abgaswerte festgelegt hat, betrifft auch Auslaufmodelle.
Im KFZ-Brief sollte deshalb unter Ziffer 33 stehen: "GILT BEZÜGLICH PARAGRAPH 47 STVZO ABS. 7BZW. ABS. 8 ALS V.D. 01.01.1989 ERSTMALS IN D. VK. GEKOMMEN" - damit ist es nicht AUK- pflichtig.

Alle mit Baujahr 1989 sollten mal schauen ob sie ein Auslaufmodell besitzen. Das soll nicht heißen, dass das Fahrzeug Öl verliert, sondern das die Serie eingestellt wurde.
Also nachsehen und eintragen lassen, das spart Geld zumal es nicht notwendig ist.

LG INGO

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Das Einmotten
Gerade noch hörte man das Knistern des erkaltenden Motors, die Reifen sind auch schon wärmer gewesen, der Motorradurlaub ist abgehakt........ Mann, war das wieder eine geile Saison!!
Man hatte soviel Spaß beim Abspulen von unendlich vielen Kilometern und damit es nächstes Jahr wieder so wird, sollte man ein paar Tipps zum Einmotten beachten:
- zur Fa. motoTeam Leipzig fahren und Ölwechsel machen lassen (Tipp)
- bei Hein-Gericke Leipzig Aufbockvorrichtungen kaufen, diese lassen die Reifen schweben und verhindern Standplatten - Preise ab ca. 40 € fürs Heck und ca. 50 € für die Front
- Motorrad gründlich mit Motorradreiniger reinigen - gibt es ab ca. 4 € im HG-Shop
- vor dem Einmotten die Batterie ausbauen, die Maschine aufbocken, großflächig mit S100 Korrosionsschutz-Fluid www.s100.de einsprühen, Staubabdeckplane drauf
 
- Batterie sollte man nicht vernachlässigen, entweder Accujogger dran (ca.20 €) oder elektronisches Ladegerät, welches die Batterie ständig auf `Level` hält (ab 29 €)
- als nächstes kommt die Lederkombi dran, feucht reinigen, trocknen lassen und mit Lederfett (ca. 5 €) oder Lederpflegespray von S100 (ca. 9 € Tipp) pflegen.
- da Textilkombis immer beliebter werden, auch dafür ein paar Tipps: Protektoren herausnehmen, in der Waschmaschine im Feinwaschprogramm waschen, NICHT SCHLEUDERN, über der Badewanne, auf dem Balkon oder auf der Terrasse lufttrocknen lassen, eventuell nach imprägnieren
- auch dem Helm würde ich mal etwas Pflege gönnen, mit S100 Helmreinigerspray (ca. 9 €) das Polster einsprühen, einwirken lassen, im Anschluss mit feuchtem Lappen auswischen, trocknen lassen und nachdem das Visier inkl. Mechanik gereinigt wurde, ab in den Helmsack
Alles ist vorerst erledigt, jetzt geht man zum nächsten Elektronikmarkt, kauft sich das neueste MOTO-GP Spiel, geht ins nächste Fitness-Center, macht sich fit und freut sich auf die nächste Saison und die wird, bei solch einer Vorbereitung, garantiert genial....
Das Team vom Hein-Gericke Shop Leipzig

 

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